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Ausgezeichnete Ausbildungsbetriebe Herne

ÜBER UNS > News > 2017
„Es ist wichtig, Fähigkeiten und handwerkliche Qualität in die nächste Generation zu tragen.“

Geschäftsführer Klinger bei der Prämierung "ausgezeichneter" Betriebe durch die Stadt Herne und die Bundesagentur für Arbeit am 6. April 2017.

InHerne.de berichtet: (Nina-Maria Haupt) "Sechs Herner Firmen, die sich besonders für Ausbildungsplätze  engagieren, sind nun für ihren Einsatz ausgezeichnet worden. Die Chefin  der Bundesagentur für Arbeit in Bochum, Dr. Regine Schmalhorst, und  Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda überreichten am Donnerstag, 6. April  2017 im Herner Rathaus die Urkunden. Die Betriebe stehen stellvertretend  für alle Herner Firmen, die jungen Menschen eine Chance geben. [...] „Gemeinsam tun wir viel für junge Menschen, aber in Herne können wir  auch noch mehr für junge Menschen tun“, findet Oberbürgermeister Dr.  Frank Dudda. Deswegen hat er gemeinsam mit der Arbeitsagentur und mit  Eva Neweling von der städtischen Stabstelle Arbeitsmarkt die Woche der  Ausbildung ins Leben gerufen. In dieser Woche besucht Dr. Dudda  gemeinsam mit Vertretern der Arbeitsagentur verschiedene Herner  Ausbildungsbetriebe und lässt sich ihre Erfahrungen schildern. Außerdem  gibt es verschiedene Aktionen, um bei Betrieben für das Thema Ausbildung  zu werben. „Andere Arbeitgeber sollen sich inspiriert fühlen“, wünscht  sich der Oberbürgermeister. Die IHK, die Kreishandwerkerschaft und der  Deutsche Gewerkschaftsbund unterstützen die Kampagne."
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HalloHerne.de berichtet: "Sechs Herner Firmen, die sich besonders für Ausbildungsplätze  engagieren, sind nun für ihren Einsatz ausgezeichnet worden. Die Chefin  der Bundesagentur für Arbeit, Dr. Regine Schmalhorst und  Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda überreichten am Donnerstag, (6. 4.  2017) im Herner Rathaus die Urkunden. Die Betriebe stehen  stellvertretend für alle Herner Firmen, die jungen Menschen eine Chance  geben. [...] „Es ist wichtig, jungen Menschen Chancen zu bieten“, betont Schmalhorst.  Das sei nicht nur für die Jugendlichen wichtig, auch die Betriebe  würden profitieren, wenn sie ausbilden. „Die Firmen müssen heute schon  an den Fachkräftemangel von morgen denken“, warnt sie. Auch der  Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Martin Klinger, findet: „Es  ist wichtig, Fähigkeiten und handwerkliche Qualität in die nächste  Generation zu tragen.“"
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